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Univ.-Prof. DI. Dr. tech.
MARKUS F. PESCHL

Biographie:
Professor für Wissenschaftstheorie und Kognitionswissenschaften an der Universität Wien. Er studierte Informatik, Psychologie und Philosophie und verbrachte vier Jahre als Post- Doc in den USA, Großbritannien und Frankreich (Cognitive Science, Neurowissenschaft, Philosophie).

Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Forschung im Bereich kognitiver Systeme, des Wissens, seiner Entstehung in kognitiven Systemen, in Wissenschaft und in Organisationen, Wissensmanagement, (radikaler) Innovation [U- Theory], Wissensgenerierung und deren theoretischen Grundlagen und Ermöglichung, Entwicklung sozio-epistemologischer Technologien.

Markus Peschl

Plenarvortrag:

Emotion, Freiheit und Schuld

Sind wir Menschen nur determinierte Marionetten, die an den Schnüren unserer Neuronen und Emotionen zappeln? Implizit und explizit liegt diesem beunruhigenden Bild folgende Überlegung zugrunde: Unsere bewussten und unbewussten Entscheidungen und in weiterer Folge unsere Handlungen werden ausschließlich durch materielle Prozesse — qua neuronales System und emotionale Dynamik — determiniert ... [mehr]


Veröffentlichungen:
  • Peschl, M.F. & Batthyany, A. (2008). Geist als Ursache? Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • Peschl, M.F. (2005). Die Rolle der Seele in der Kognitions- und Neurowissenschaft. Auf der Suche nach dem Substrat der Seele. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • Riegler, A., Peschl, M. F., Edlinger, K., Fleck, G. & Feigl, W. (Hrsg.) (2001). Virtual Reality: Cognitive Foundations, Technological Issues & Philosophical Implications (Organismus Und System, Bd. 3). Frankfurt: Peter Lang.
  • Peschl, M.F. (1994). Repräsentation und Konstruktion. Wiesbaden: Vieweg.
  • Peschl, M. F. (Hrsg.) (1991). Formen des Konstruktivismus in Diskussion: Materialien zu den "Acht Vorlesungen über den Konstruktiven Realismus" . Wien: facultas.
  • Peschl, M.F. (1990). Cognitive Modelling. Wiesbaden: Vieweg.